BILAN 25 ans SCHENGEN / FORTERESSE EUROPE:13250 MORTS ! Communiqué de presse JONK LENK

Depuis l’installation d’une frontière extérieure commune – à Schengen le 14.juin 1985 – 13250 immigrés sont morts aux frontières de l'Europe depuis 1993 (1).

VISUPOL auf dem Prüfstand? - Anmerkungen zur parlamentarischen Debatte über die staatliche Videoüberwachung

Am Dienstag debattierten Luxemburgs Abgeordnete über die staatliche Videoüberwachung des öffentlichen Raumes (Visupol). Hierbei wurde deutlich, dass die Kameras der Polizei keinen präventiven Zweck erfüllen und es zu Verdrängungseffekten kommt. Nur die Aufklärungsquote sei, so die in allen Fraktionen - ausser bei der Linken – weiterhin vorherrschende Meinung, durch Visupol gesteigert worden. Aber stimmt das eigentlich?

¡Oaxaca resiste!

Schon immer kämpfen die indigenen Völker in Mexiko für ihre Rechte und für ihre Autonomie, so vor allem in den Bundesstaaten Oaxaca und Chiapas. In Chiapas ist es indigenen Kämpfern gelungen, mehrere hundert Gemeinden zu befreien; in Oaxaca aber wurde der indigene Aufstand brutal vom mexikanischen Staat niedergeschlagen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen durch rechte Paramilitärs, die im Interesse der mexikanischen Regierung handeln.

Solidarität mit der Free - Gaza Flotte

Déi jonk gréng, déi jonk lénk und die Jeunesse Socialiste sind äußerst bestürzt über Vorgehensweise israelischer Marinespezialeinheiten am Montagmorgen. Mit dem kaltblütigen Angriff auf die "Free Gaza" Flotille am 31. Mai, hat Israel einen durch nichts zu rechtfertigenden bewaffneten Überfall, auf eine Flotte, die sich in internationalen Gewässer befand, begangen; ist durchaus als Akt der Piraterie zu bewerten, der einen Bruch des Völkerrechts darstellt.

Pressemitteilung - Petition Trennung von Kirche und Staat

Am 11. Mai veröffentlichte Sokrates.lu zusammen mit der Liberté de Conscience, eine Petition für die Trennung von Kirche und Staat, die innerhalb von nur einer Woche rund 3000-mal unterzeichnet wurde.

Pas d'expulsions vers le Nigéria

Depuis plus d'un mois 5 demandeurs de protection internationale sont emprisonnés au Centre de Rétention à Schrassig en vue de leur expulsion vers le Nigeria. La Jonk Lénk s’oppose fermement à ces expulsions vers un pays qui, pour le moment vit des évènements extrêmement sanglants et dramatiques.Dans les mois passés, des centaines d’habitants de régions à prédominance chrétienne ont été massacrées.

Pressemitteilung: Zur Notwendigkeit einer öffentlichen Debatte zum Thema Trennung von Kirche und Staat

Nach Ansicht des „Bündnis für die Trennung von Kirche und Staat“ (BTKS) sind die aktuellen Verhältnisse zwischen Staat und katholischer Kirche sowie die daraus resultierenden Privilegien der katholischen Kirche unter anderem aufgrund folgender Entwicklungen nicht mehr zu rechtfertigen:

• die äußerst zweifelhaften Aussagen der katholischen Kirche zu gesellschaftspolitischen Themen (wie z.B. Sterbehilfe, Abtreibung, Homosexualität), die sich aufgrund dogmatischer Vorstellungen jeglichem gesellschaftspolitischen Fortschritt entgegenstellen

JL-Presseerklärung: "Solidarität mit den Protesten im Iran!"

Die Proteste im Iran finden kein Ende – immer noch zeigen sich viele Menschen im Iran unzufrieden mit der Politik des theokratischen Regimes unter Ahmadinedschad. Dabei wird die Staatsmacht immer brutaler, so dass es bei den neuesten Protesten bereits 8 Tote innerhalb eines Tages gab – als Reaktion hierauf werden natürlich auch die Proteste militanter.

Police: Manif vu 15 Membere vu Jonk Lénk am Ausseministère

(RTL.lu - 06.11.2009)Géint 16 Auer si 15 Manifestante vu Jonk Lénk an den Ausseministère eragelaf an hunn e Fändel gewisen. Si hu géint d'Expulsiounen an de Kosovo protestéiert

Wéi d'Police komm ass, sinn si fräiwëlleg nees gaang.

Déi Jonk Lénk wollte géint d'Politik vun den Expulsioune manifestéieren. Méi spezifesch géint de Fait, dass eng Demande vun de 22 Leit aus dem Kosovo, fir vun engem Lëtzebuerger Observateur begleet ze ginn, fir den Empfank op der Plaz ze constatéieren, vun de Lëtzebuerger Autoritéiten an dem Ministère refuséiert gouf.

JONK LENK - Presseerklärung: Abschiebungen ins Kosovo: UNHCR und Europarat sagen nein!

Am Montag wurden wieder Mitglieder ethnischer Minderheiten – im vorliegenden Fall handelt es sich um serbische Kosovaren - in das Kosovo abgeschoben. Dabei scheint es für die zuständigen LSAP-Minister Asselborn und Schmit völlig unerheblich, dass die wirtschaftliche Lage im Kosovo sehr schlecht ist und die Arbeitslosigkeit schon unter den Albanern enorm hoch ist. Die Regierung im Kosovo ist angesichts der Massenarbeitslosigkeit gar nicht in der Lage, die Flüchtlinge zu integrieren.